Christmas-Shopping unter Palmen
Mittlerweile ist mein erster nichteuropäischer Monat schon fast vorbei. Und obwohl ich eigentlich ein ruhigeres Wochenende geplant habe, war es doch wieder sehr anstrengend (sowohl für die Füße als auch für den Geldbeutel).
Am Samstag ging es erstmals zur Orchard Road. In der bekanntesten Shoppingmeile der Stadt reihen sich die Läden in den ü
ber 30 Shoppingmalls. Von Nobelboutique bis zum kleinen Comicladen ist hier alles zu finden. Bei aktuell 7% Mehrwertsteuer sind vor allem CDs, DVDs und Computerspiele recht günstig zu bekommen.
Was es hier aber nicht mehr gibt, sind Obstbäume. Mitte des 19. Jh. bestand dieses Viertel - wie der Straßenname ja schon verrät - aus Obstbäumen in vielen kleinen Gärten und Muskatnussplantagen. Falls es heute noch welche gibt, dann wohl nur im Park der angrenzenden Präsidentenresidenz. Doch da hat man natürlich keinen Zutritt.
Momentan wird hier der komplette Boulevard mit Lichtern geschmückt, in den Geschäften läuft den ganzen Tag Weihnachtsmusik und der alljährliche Wettstreit, welche Mall diesmal den größten Weihnachtsbaum hat, nimmt seinen Lauf. Draußen 35° und keine Anzeichen einer Schneeflocke, drinnen angenehme 15°. Und verkauft werden frisch pürierte Fruchtsäfte eisgekühlt, statt Glühwein mit Schuss. Weihnachten in Singapur!

Am Sonntag war ich dann im Botanischen Garten, der nur unweit von der Orchard entfernt liegt. Auf über 50 Hektar gibt es neben dem Palmen-Walk, einer Dschungellandschaft, Seen, Brunnen und Wasserfällen auch einen Orchideengarten. Da diese Woche Schulferien waren, gab es für mich sogar noch freien Eintritt. Seit 1928 werden hier Orchideenkreuzungen gezüchtet und nach prominenten Persönlichkeiten wie Kofi Anan benannt. In der Ausstellung befinden sich über 400 Arten. Aber ich denke, die Bilder sprechen für sich.
Nach dieser anstrengenden Wanderung hat es mich am Abend nochmal zur Orchard getrieben. So konnte ich mir nun auch die Weihnachtsbeleuchtung ansehen. Schön kitschig. Aber wer's mag...

Mittlerweile ist mein erster nichteuropäischer Monat schon fast vorbei. Und obwohl ich eigentlich ein ruhigeres Wochenende geplant habe, war es doch wieder sehr anstrengend (sowohl für die Füße als auch für den Geldbeutel).
Am Samstag ging es erstmals zur Orchard Road. In der bekanntesten Shoppingmeile der Stadt reihen sich die Läden in den ü
Was es hier aber nicht mehr gibt, sind Obstbäume. Mitte des 19. Jh. bestand dieses Viertel - wie der Straßenname ja schon verrät - aus Obstbäumen in vielen kleinen Gärten und Muskatnussplantagen. Falls es heute noch welche gibt, dann wohl nur im Park der angrenzenden Präsidentenresidenz. Doch da hat man natürlich keinen Zutritt.
Momentan wird hier der komplette Boulevard mit Lichtern geschmückt, in den Geschäften läuft den ganzen Tag Weihnachtsmusik und der alljährliche Wettstreit, welche Mall diesmal den größten Weihnachtsbaum hat, nimmt seinen Lauf. Draußen 35° und keine Anzeichen einer Schneeflocke, drinnen angenehme 15°. Und verkauft werden frisch pürierte Fruchtsäfte eisgekühlt, statt Glühwein mit Schuss. Weihnachten in Singapur!
Am Sonntag war ich dann im Botanischen Garten, der nur unweit von der Orchard entfernt liegt. Auf über 50 Hektar gibt es neben dem Palmen-Walk, einer Dschungellandschaft, Seen, Brunnen und Wasserfällen auch einen Orchideengarten. Da diese Woche Schulferien waren, gab es für mich sogar noch freien Eintritt. Seit 1928 werden hier Orchideenkreuzungen gezüchtet und nach prominenten Persönlichkeiten wie Kofi Anan benannt. In der Ausstellung befinden sich über 400 Arten. Aber ich denke, die Bilder sprechen für sich.
Nach dieser anstrengenden Wanderung hat es mich am Abend nochmal zur Orchard getrieben. So konnte ich mir nun auch die Weihnachtsbeleuchtung ansehen. Schön kitschig. Aber wer's mag...
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