Mittwoch, 1. April 2009
Samstag, 28. März 2009
Fressmarathon
Platzende Gruesse aus Singapur
Donnerstag, 26. März 2009
Orkse gejagt und Neuseeland abgehakt
Die Wanderung durch "Mordor" auf den "Schicksalsberg" - oder auch Tongariro Crossing genannt - war einsame Spitze und wir haben unsere letzte grosse Wanderung auch sehr genossen. Leider hat Peter Jackson keine Orks fuer uns uebrig gelassen, so dass wir nur unsere Imaginations nutzten konnten. Von da an fuhren wir auf eine Hirschfarm, zu deren Einladung Katrin waehrend einer Wanderung auf der Suedinsel gekommen ist. Der zweitaegige Aufenthalt war fantastisch. Wir hatten ein eigenes Cottage zur Verfuegung, haben zusammen den St. Patrick's Day stilgerecht mit Guiness gefeiert und durften dann sogar noch einen kostenlosen Helikopterflug geniessen. Amazing! Erholt, begaben wir uns auf den Weg nach Wellington - der Hauptstadt Neuseelands. Die Stadt der Winde hat ihren Namen nicht zu Unrecht. Hier haben wir das Nationalmuseum besucht, eine Parlamentsfuehrung gemacht und shoppten durch die Strassen.
Unser naechster Halt brachte uns zum Mt. Taranaki (oder Mt. Egmont, wie ihn James Cook benannt hat). Das ist ein einzelner Vulkan an der Westkueste, der einer Maorilegende nach hier aus Liebeskummer sein Exil gesucht hat. Auf unserem Weg nach Russell (der ersten Hauptstadt Neuseelands) an der Bay of Islands, genossen wir sowohl ein Rundgang, als auch eine Bootsfahrt durch eine der legendaeren Waitomo Caves und konnten Tausende Gluehwuermchen beobachten. Die letzten 2 Tage verbrachten wir dann in Auckland, der City of Sails. Teure Jachten und schoene Segelbote konnten wir in den ewig langen Buchten beobachten.
Nach einem ueber 12-stuendigen Aufenthalt auf dem Flughafen in Auckland, haben wir nun einen 8-stuendigen Aufenthalt in der Brunei, den wir noch mit einer 1-stuendigen (kostenlosen) Stadtrundfahrt fuellen.
Ausfuehrlichere Informationen gibt es ab naechster Woche live und in Farbe. Jetzt freuen wir uns erst einmal auf den letzten singapurischen Fressmarathon.
Liebe Gruesse aus Bandar Seri Begawan
Chris & Katrin
Samstag, 14. März 2009
Aotearoa at its best
Auch unser Camper (Toyota) ist wunderbar. Da schleaft man endlich wieder gut drin. Zusaetzlich haben wir sogar nen DVD Player mit 2 Freifilmen.
Unsere letzten Tage in Christchurch waren sehr schoen. Hier konnten wir uns zum einen ausruhen, aber auch noch vieles erleben. Am Mittwoch gings dann mit Air New Zealand nach Auckland und von dort aus erstmal nach Osten. Von Coromandel Peninsula die Pazifikkueste entlang, ueber den Hot Water Beach (Man braucht sich am Strand nur ein kleines Loch buddeln und schon hat man seinen privaten Spa Pool mit ca. 60 Grad heissem Wasser, welches sich relativ schnell abkuehlt, so dass man es sich gut gehen lassen kann - zumindest bis die Flut kommt) bis nach Matamata. Von dort aus konnten wir naemlich gestern nach Mittelerde eindringen und uns wie ein Hobbit fuehlen! Auf einem riesigen Farmgelaende stehen hier noch die leider letzten Kulissen der Herr der Ringe Trilogie. Hier in Rotorua sind wir nun im aktivsten Gebiet Neuseelands. Wir wohnen momentan naemlich neben brodelnden Schlammloechern, nach faulen Eiern stinkenden Schwefelseen und natuerlichen heissen Quellen.
Auf der Nordinsel sind wir auch endlich auf die Maori getroffen, die es hier in wesentlich groesserer Anzahl gibt. Die Clans haben fast nur die Nordinsel besiedelt. In den naechsten Tagen gehts dann nach Sueden, ueber Mordor (Mt. Tongario) bis nach Wellington.
Mittwoch, 25. Februar 2009
There and Back again
Gruss C&K
Donnerstag, 12. Februar 2009
Chris in Neuseeland
Dann machts mal gut!
Alle weiteren Reiseberichte erfolgen muendlich oder aus diversen Internetcafes!
Katrin
PS: Chris schlaeft schon seit ner halben Stunde!
Mittwoch, 4. Februar 2009
31.01. - 03.02. - Chris
Da mein Bruder unbedingt noch nach KL wollte (und er ohne mich ja nicht zurecht kommt), hab ich uns noch einen günstigen Flug nach Malaysia besorgt. Neben dem Bekannten (SkyBridge, KLCC, KL Tower, Chinatown etc.) haben wir auch einen Ausflug zu den Batu Caves gemacht. Diese Kalksteinhöhlen wurden vor gut 100 Jahren entdeckt und sind heute das Heiligtum der malaiischen Hindus. Zu der Haupthöhle (Light Cave) führen 272 Stufen hinauf. Neben einigen Stalagmiten gibt es hier auch ca. 50 Affen, die so ziemlich alles klauen, was wie eine Tüte aussieht. Zudem werden die Mülleimer durchwühlt (entsprechend sieht es auch aus wie auf einer Müllhalde) und auch mal gerne ein paar Kokosnüsse auf die Touristen geworfen. Am kommenden Wochenende beginnt dann die große Pilgerwanderung zu den Höhlen. Bei einigen blutigen Ritualen heften sich die Hindus 20 kg Gestelle mit Früchte u.ä. mit Widerhaken an Brust und Rücken. Prost Mahlzeit.
Montag, 2. Februar 2009
24.01. - 31.01. - Chris
Am Chinesischen Neujahrsfest in der Nacht vom 25. auf 26.01. war ich auf dem Nachtmarkt in Chinatown. Dort war auch einiges los. Ganz im Gegensatz zur restlichen Stadt, die fast leer wirkte. Aber Lunar New Year ist ja auch ein Familienfest, so dass sich die meisten mit ihren Fanilien treffen. Ein paar Veranstaltungen fanden dann auch in Chinatown statt. Allerdings alles nur auf chinesisch, so dass ich kein Wort vom Showprogramm verstanden habe. So bin ich zur Marina Bay, wo das River Hong Bao veranstaltet wurde. Auf einer kleinen, künstlichen Insel wurden (schön kitschig) viele bunt beleuchtete Figuren aufgestellte, dazu Musik und Tanz. Das Feuerwerk war allerdings sehr schwach. Es gab nur ein paar Böller und viel Rauch.
Am Dienstag ging es dann nochmal in den Urwald. Im MacRitchie Reserve konnten wir auf unserem 10km Marsch so einige Affen beobachten und auf einer Hängebrücke über den Baumkronen spazieren (Treetop-Walk). Die Abende verbrachten wir mit Essen im Lau Pa Sat und Trinken in den Bars am Clarke Quay und im Swissotel.
Am 30.01. war dann mein letzter Abschiedstag. Mein Chef hatte mich nochmal zum Essen eingeladen (Thai). Dann mußte ich leider meine Green Card wieder abgeben und bin somit wieder 100% Deutscher.
Sonntag, 25. Januar 2009
Field Trip in den Wetlands
Auf Kosten der Firma versteht sich! Die Wetlands befinden sich am Suedende der Suedinsel und bestehen aus einem grossen und einem kleinen Teilgebiet. Unsere Forschungen beschraenken sich auf das kleine Teilgebiet, was erstmalig vor 20 und dann nochmal vor 5 Jahren abgebrannt ist. Wir untersuchten wie sich die Vegetation das Gebiet zurueck erobert und sammelten zusaetzlich Unmengen an GPS Daten.
Das Untersuchungsgebiet erstreckte sich auf vielleicht 5 mal 3 km. Also eigentlich nicht sehr gross. Aber es war unheimlich anstrengend dort zu laufen, da wir entweder mannshohe, sehr dichte Vegetation hatten, oder sehr weiche kissenartige oder pieksende. Ueberall waren die abgebrannten Reste der Manukabaeume und sehr viel Wasser durch das wir durch mussten.
So war es immer sehr anstrengend (und nass) von Punkt zu Punkt zu laufen. Wir trugen ca. 8 h am Tag Gummistiefel, aber zum Glueck war es nicht sooo heiss (ausser Freitag), dass unsere Fuesse kochten. Wir legten an jedem Punkt ein Massband von 12m in jede Richtung (Nord, Ost, Sued, West) und erhoben aller 2 m die Vegetation.
Abendbrot gab es dann immer in einem anderen Restaurant, so dass wir eine abwechslungsreiche Ernaehrung hatten: Thai - Seafood - Japanese - Irish - Tuerkisch! Nam Nam!
- Bilder folgen -
Dienstag, 20. Januar 2009
17. - 18.01. - Chris
Um 6:10 Uhr ging mein Flug mit der Billigfluggesellschaft TigerAir vom Changi Airport nach KL. Keine 40 Minuten später war ich dann auch schon da. Schnell durch die Passkontrolle und ab in den Bus, da der Flughafen KLIA gut 75 km südlich der Stadt liegt. Eine Stunde später bin ich am neuen Hauptbahnhof Stesen Sentral angekommen. Und dann begannen schon die ersten Probleme. Als öffentliche Verkehrsmittel dienen hier Hochbahnen. Doch anders als in Singapur gibt es hier vier Betreibergesellschaften. So dass die Stationen untereinander sehr selten verbunden sind und man beim Umsteigen zu einer anderen Station laufen muss. Und zum anderen gibt es natürlich auch keine gemeinsamen Fahrkarten. Man muss also für jede Strecke ein einzelnes Ticket kaufen. Auch die Automaten sind recht unpraktisch, da sie meinen 10-Ringgit-Schein (etwa 2,10€) nicht angenommen haben. Man kann nur mit max. 5 Ringgit zahlen. Also musste ich doch erstmal meinen "2€-Schein" wechseln!
Dann ging's endlich los. Natürlich zum Wahrzeichen der Stadt, den Petronas Twin Towers (1. Bild). Und die sind einfach nur gigantisch. So hoch, dass ich sie fast nicht komplett fotografieren konnte. Mit 452 Metern waren sie bei der Fertigstellung 1996 das höchste Gebäude der Welt und ist heute
In der unteren sechs Stockwerken kann man dann im großen Stil einkaufen. Hier ist alles vertreten was Namen hat - natürlich auch mit entsprechenden Preisen. Hinter den Türmen befindet sich noch ein schöner Park, der den ganzen Kuala Lumpur City Centre Komplex (KLCC) miteinander verbindet.
Danach ging's erstmal ins Hotel. Sehr günstig, aber trotzdem recht sauber, innen sogar mit einem eigenen Subway-Restaurant. Und die Sandwiches kosten dort doch tatsächlich keine 2€. In Deutschland bezahlt man glaub ich das 3fache.
Am Abend ging es dann nach Chinatown (2. Bild). Dort gibt es den bekannten Nachtmarkt mit den vielen bekannten "Originalwaren". Klamotten, Schuhe, Uhren und Taschen - bei allem kann man sich über's Ohr hauen lassen.
Am Sonntag
Generell kann ich sagen, dass KL einige schöne Ecken hat, aber leider auch viele unschöne. Alte, heruntergekommene Häuser sieht man überall, dazu die
Am Abend ging dann mein Bus vorbei an der Sepang F1 Rennstrecke zurück an den Flughafen. Und nach 40 Minuten Flug war ich dann endlich wieder daheim. Und wie ich feststellte, bin ich hier schon ein Einheimischer. So musste ich mich nicht an die langen Schlangen für Ausländer an den Immigration-Schaltern anstellen, sondern durfte an den "Welcome home"-Schalter und saß 10 Minuten später in meiner (leeren, einfachen und sauberen) Bahn nach Hause.
Freitag, 16. Januar 2009
03. - 11.01. - Chris
hiermit melde ich mich wieder zurück. Nach den Neujahrfeierlichkeiten hab ich ja jetzt noch einiges nachzutragen:
Ganz zufällig h
Dieser südliche Kamm erstreckt sich von dort bis an das Westende Singapurs. Die 9km langen Grünanlagen von Mount Faber Park, Telok Blangah Hill Park, Kent Ridge Park bis zum West Coast Park sind durch Fußpfade und Brücken miteinander verbundenen.
Von dort aus geht es dann weiter über Brücken wie die Alexandra Arch durch die Baumkronen und kann die reichhaltige Flora und Fauna genießen.
Am 10. ging's für mich ins Holland Village. Dieses Viertel ist bei Europäern sehr beliebt, allerdings nur mit dem Bus zu erreichen. Doch wer hier lebt, braucht keinen Bus. Kaum bin ich hinter dem Bo
Am Sonntag ging es dann aber wirklich nach Sentosa. Das einstige Fischerdorf diente als Grabstätte (Balakang Mati - Rücken der Toten) und war bis zur Unabhängigkeit britische Militärbasis. Heute ist es eine reine Freizeitinsel mit drei großen Stränden und vielen Attraktionen wie einem Unterwasseraquarium, Rodelbahn, Museen, Schmetterlingspark und vielem mehr. Alles natürlich gegen Eintrittsgebühr. Selbst ein Eintritt auf die
Daneben fand an diesem Wochenende aber auch das Volvo Ocean Race statt, eine Segelregatta, die um die ganze Welt führt. Mit Singapur wurde das erste Mal ein asiatischer Hafen angelaufen. Deshalb war auch der Jachthafen im Osten der Insel an diesem Wochenende frei zugänglich. Gewöhnlich ist dort der Zutritt für Unbefugte verboten.
Montag, 12. Januar 2009
Fischen
Freitag, 9. Januar 2009
Heaphy Track
Donnerstag, 8. Januar 2009
Westcoast
22.12.-25.12. - Arthur’s Pass National Park
Nach heftigem Regenfall am Samstag (20.12.08) haben Herby und ich unsere Abreise von Sonntag auf Montag (22.12.08) verschoben. Wir fuhren von Christchurch aus Richtung Westen zum Arthur’s Pass National Park, der relativ zentral zwischen Ost- und Westkueste liegt. Wir informierten uns im DOC-Office (Department of Conservation) vor Ort und liessen uns ueber die schoensten Wanderstrecken beraten. Wir entschieden uns fuer eine 4-Tageswanderung von insgesamt 17 h Laufzeit. Allerdings haben wir schnell gemerkt, dass diese Laufzeit fuer fitte Wanderer mit leichtem Gepaeck ist. Wir hatten beide Kriterien nicht erfuellt. Da wir keine 9 h am zweiten Tag laufen wollten, hatten wir ein Zelt dabei um einen extra Tag einschieben zu koennen, was sich auch gelohnt hat. Die Wanderung begann mit 3 Flussueberquerungen (keine Bruecke) und dann ging es etwa 1 Stunde durch den Wald.
Danach mussten wir dem Bachbett folgen – sehr steinig, bis es wieder in den Wald ging. Nach ca. 2,5 h kamen wir an einen Punkt, wo der Track nach rechts in den Wald ging, aber bald endete. So sind wir dann schliesslich 1,5 h im Unterholz rumgekrochen, um den Pfad zu finden, bevor wir uns entschlossen zurueck zu gehen. Und erst wenn man von dieser Richutng kommt, sieht man das orangene Dreieck am Baum, dass nach links zeigt – typisch Neuseeland. Noch ein kurzes Stueck am Bachbett und dann wieder in den Wald, aber steil bergauf. Und wer hier denkt, das war ein schoener breiter Wanderweg – Ha ha ha!!! Dieser Track war, was man bei uns quer feld ein laufen nennt. Es ging steil bergauf ueber Stock und Stein – meterhohe Treppen, die ich mit meinen kurzen Dackelbeinen kaum ueberwinden konnte, ohne mich an Wurzeln oder Pflanzen hochzuziehen. Nach ca. 7 h Laufzeit und etlichen Pausen, sind wir dann schliesslich nachts um 1 Uhr in der Edward Hut (1000 m) angekommen - total erschoepft. Am naechsten Tag ging es weiter durch meterhohes Gras – und riesen Geroellfeldern. Hier folgten wir nicht mehr den orangenen Dreiecken, sondern Steinformationen (kuenstlich aufeinandergestapelte Steine) und orangenen Staeben. Am Ende des zweiten Tages folgte noch ein Freeclimbing Act an einem Bachlauf den Pass hinauf nach Tarn Col (1368 m), wo wir schliesslich an einem wunderschoenen Bergsee unser Zelt aufschlugen. Nach dieser Anstrengung goennten wir uns ein kuehles bis eiskalten Bad im See.
Der dritte Tag war dann schliesslich der enspannteste, da wir uns betreits eingelaufen hatten. Begonnen haben wir mit einem ca 1,5 stuendigen Abstieg an einem Bachlauf. Aber nicht so steil, wie wir ihn hochliefen. Dann ging es etwas durch sumpfiges Gebiet und erstmal wieder hinauf ueber den Walker Pass. Dann natuerlich wieder runter und dann immer am Bach entlang oder besser gesagt rueber und nueber (changing riversides).
Wir hatten uns schon gewundert warum der Trackk kurz vor der Huette wieder in den Wald abbiegt, wo doch die Huette direkt am Bach liegt, aber nach einstuendiger Erklimmung des „Gipfels“ hatten wir unsere Antwort: ein Wasserfall.Noch einmal durch den Fluss und dann stand ich ploetzlich vor der Huette. Es war der 24.12.2008 und wir waren nicht die Einzigen. Gesellschaft leisteten uns ein aelteres Kiwi Ehepaar, eine Familie aus Suedafrika, die schon seit 12 Jahren in Neuseeland lebt und eine weitere deutsche Familie aus Konstanz ,mit denen wir uns schliesslich anfreundeten und erstmal eine Runde (oder zwei) Bohnanza spielten. Das war ein wunderschoener Weihnachtsabend. Am naechsten Tag haben wir Deutschen dann den Rest des Weges gemeinsam gemeistert, auch hier hiess es wieder – changing riversides. Es ging immer entlang eines Bachbettes – sehr steinig. Am Auto angekommen wurden wir noch zu unserem eigenen Auto gefahren und nach etlichen Verabschiedungen fuhren wir gen Westkueste.
Donnerstag, 1. Januar 2009
31.12. - Chris
Ich wünsche euch allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr. Mögen eure Ziele und Wünsche in Erfüllung gehen.Gegen 19.00 Uhr hab ich mich bei waren 31°C aufgemacht, das Silvesterfeuerwerk am Marina Bay zu verfolgen. Dort fand das einzige Feuerwerk des Abends statt, da private
Auf der Bühne wurden über zwei Leinwände Grußbotschaften gesendet und zwischendurch traten immer wieder lokale Bands auf. Etwa 200.000 Menschen waren dann gegen Mitternacht da - vorwiegend Ma