Freitag, 21. November 2014

Melbourne (21.-23.11.14)

Nach knapp 3.500 km sind wir in Melbourne angekommen, wo unsere Rundreise nun langsam ein Ende nimmt. Aber das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Und entsprechend präsentiert sich Victorias Hauptstadt (gegründet 1835) auch. Denn nirgendwo wurde die Mischung von Traditionellem und Modernen so gut umgesetzt wie hier. Vielleicht sind es die vielen schönen alten Gebäude (Town Hall, Parliament House, Flinder's Station, Queen Victoria Market, diverse Shopping Arkaden,...) und die harmonische Integration dutzender Hochhäuser, die sich entlang des Yarra Rivers schlängeln und eine eindrucksvolle Silhouette bilden. Oder es sind die vielen Parks und Grünflächen, die chice Flaniermeile am Südufer, der Blick von der höchsten Aussichtsplattform der Südhalbkugel (Eureka Skydeck), die Sportbegeisterung (kein Wunder, wenn man bedenkt, dass hier mir den Australien Open, den Australien Masters, dem F1 Grand Prix und dem Melbourne Cup die größten Sportereignisse des Landes stattfinden), das funktionierende Nahverkehrssystem oder einfach nur das tolle Wetter. Melbourne ist (er-)lebenswert.
Am besten beginnt man mit der Circle Tram, einer alten Straßenbahn, die auf ihrem Rundkurs durch das rechteckige Stadtzentrum kostenlos über die Geschichte und Bauwerke der Stadt informiert. Und alles weitere bleibt euch überlassen.
Also, auf geht's!

P.S.: Die guten Fotos folgen daheim. See you.

Great Ocean Road (18.-20.11.14)

Die Great Ocean Road ist eine der bekanntesten Küstenstraßen des 5. Kontinents und liegt zwischen den Hauptstädten Victorias (Melbourne) und South Australias (Adelaide). Gebaut wurde die 300 km lange Straße von zurückgekehrten Soldaten in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, um als Mahnmal für die gefallenen Kameraden in Europa zu dienen. Auf unserem Weg von Port Campbell bis Torquay zeigte uns Australien nochmal einiges an seiner Pracht. Die Twelve Apostles beispielsweise sind einzelne Felssäulen, die hier als Überreste vor der Küste verharren. Mittlerweile ragen allerdings nur noch sieben Felsen aus dem Wasser. Die restlichen Fünf sind in sich zusammengefallen.
Doch die Panoramastraße führt nicht nur an der Steilküste und den vielen Surfstränden vorbei, sondern zweigt auch immer wieder in die Regenwälder einiger Nationalparks ab. So bietet der Mait's Rest Rainforest Walk einen schönen Rundweg durch die Farnwälder des Otway National Parks.
Unser Highlight war jedoch die Straße zum Leuchtturm am Cape Otway. Denn auf dieser Stichstraße zeigten sich uns einige Koalas in den Eukalyptusbäumen, die sich entlang dieser Allee säumen. Ein toller Anblick, der täglich fast 18 Stunden schlafenden Tiere.

Hume Highway (17.11.14)

Der Hume Highway erstreckt sich von Sydney bis nach Melbourne und verbindet so auf direktem Wege (870 km) die beiden größten australischen Städte (jeweils knapp über 4 Mio. Einwohner) miteinander. Die Strecke ist typisch für große Teile Australiens. Denn hier bestimmen riesige Schaf- und Rinderweiden sowie Getreidefelder das Bild. Der fruchtbare Boden der Southern Highlands bietet hierfür ideale Bedingungen. Daher hat auch die Schafzucht eine große Bedeutung. Fast 100 Mio. Schafe (davon 80% Merinos) produzieren nahezu ein Viertel des weltweiten Wollbedarfs.

Doch nicht nur durch den Export kamen hier viele Siedler zu Reichtum. Auch das hohe Goldvorkommen zog viele weg von der Ostküste und förderte die Besiedlung des restlichen Kontinents. Ein besonders schönes Beispiel ist das Städtchen Bendigo. Durch den Goldrausch entstanden hier Ende des 19. Jh. viele schöne viktorianische Bauten (darunter sogar eine Oper) und die erste Straßenbahn nördlich von Melbourne. Die Strecke führt heute am alten Förderturm der bis 1954 in Betrieb befindlichen Goldmine vorbei. Besonders zu empfehlen sind dort heutzutage übrigens die von uns verzerrten Kamel- und Kängurucurrys.

Dienstag, 18. November 2014

Canberra (16.11.14)

Nachdem wir mit heftigen Sturmböen aus den Blue Mountains getrieben wurden, erreichten wir nach einer schönen Fahrt über die Great Dividing Range Australiens Hauptstadt Canberra. Der Name leitet sich aus dem Aborigines Wort für Versammlung ab. Nach der Unabhängigkeit Australiens Anfang des 20. Jh. (1901) wurde der Kontinent von Melbourne aus regiert (1901 - 1927). Aber der Rivale Sydney neidete Melbourne diesen Status und erzwang damit die Gründung einer neuen Hauptstadt, die auf dem Reißbrett geplant wurde. Canberra ist das Produkt eines Architektenwettbewerbs im Jahr 1911, den der Amerikaner Walter Burley Griffin gewann. Seine harmonisch auf die natürlichen Gegebenheiten des Monaro-Plateaus abgestimmte Konzeption orientierte sich am Vorbild der US-amerikanischen Stadt Washington D.C. Obwohl Canberra (knapp 400.000 Einwohner) als eine der gelungensten Retortenstadt der Welt gilt, wird sie genauso oft kritisiert wie gelobt. Die häufigsten Kritikpunkte sind das Fehlen urbaner Geschichte und die Entwicklung einer städtischen Gemeinschaft.

Dies macht sich ganz besonders an einem Sonntag bemerkbar, wenn die Stadt wie ausgestorben ist. Bis auf ein paar wenige Touristen (wir haben tatsächlich max. 100 Menschen gesehen) hatten wir die Stadt für uns. Wir begannen unsere Tour auf der südlichen Seite der Stadt (getrennt durch den künstlich angelegten Lake Burley Griffin). Dieser Teil ist ganz und gar der Politik & Kultur gewidmet. Hier befinden sich neben dem alten und neuen Parlament zahlreiche Ministerien, Botschaften und Museen. Wir haben einen Rundgang durch das neue Parlament gemacht, welches die Form von zwei sich spiegelnden Boomerangs hat. Hier konnten wir uns das Repräsentantenhaus (grün) und den Senat (rot) anschauen. Das Gebäude im Capital Hill wird von einem 81 Meter hohen Flaggenmast gekrönt, der eine australische Flagge hisst, die zweimal so groß wie ein Doppeldeckerbus ist.

Danach ging es weiter in den nördlichen Teil der Stadt, der eher dem Vergnügen und Shopping angedacht ist. Auf der Suche nach etwas zu Essen haben wir nach einem langen Marsch (die Stadt ist etwas überdimensioniert angelegt) die Innenstadt erreicht. Die Fußgängerzone überraschte, wenn auch menschenleer, durch ihre für australische Verhältnisse schöne Gestaltung. Insgesamt wirkt die Stadt aber eher wie ein Verwaltungsbezirk als eine echte Hauptstadt.

Montag, 17. November 2014

Blue Mountains (13.-15.11.14)

Auf unserer Reise nach Westen legten wir einen Stopp im Featherdale Wildlife Park ein, wo die meisten ursprünglichen Tierarten Australiens in einem relativ offenen Parkareal leben. Hier konnten wir endlich Kängurus und Koalas streicheln, aber auch Dingos, Tasmanische Teufel und Wombats bestaunen.

Dann führte uns unser Weg in die Blue Mountains bis nach Katoomba, das 1017 m hoch gelegene Zentrum dieser Gebirgskette. Wenn an heißen Tagen die vielen Eukalyptusbäume ihre ätherischen Öle in die Atmosphäre absondern, entsteht ein bläulicher Dunstschleier, der dieser Region ihren Namen gab.

Wir starteten unsere Tour durch die Blue Mtns. in der Scenic World von Katoomba. Hier kann die wunderschöne Szenerie gleich auf vier verschiedene Arten erkundet werden - per Skybahn (einer Gondel mit Glasboden), per Cablecar, mit der steilsten Schienenseilbahn der Welt (eine spektakuläre Fahrt mit Kippsitzen bei 52° Neigung) oder einfach zu Fuß. Zu sehen gibt es neben dem typischen Eukalyptusregenwald einige Wasserfälle und die Steinformation Three Sisters, die laut einer Aborigines Legende von...

Eine der schönsten Wanderungen, die wir bisher gemacht haben, war die Klippenwanderung zu den Wentworth Falls und entlang des National Pass. Diese Route führt auf halber Höhe entlang des Sandsteinplateaus mit grandioser Aussicht auf den Regenwald. Auf dem Weg entlang einiger Wasserfälle begleiteten uns u.a. Kakadus. Andere Tiere versteckten sich dagegen meist vor uns. Entsprechend unterhaltsam war das Geraschel in den Büschen vor uns.

Dienstag, 11. November 2014

Sydney (10.-12.11.14)

Nach gut sechs Stunden Autofahrt sind wir nun in Sydney angekommen. Und zu unserer Überraschung war unser erster Eindruck doch eher enttäuschend. Vermutlich lag es am schlechten Wetter, denn der Wind und die vielen grauen Wolken ließen die Stadt sehr trist erscheinen. Insbesondere das Opernhaus wirkte in seinem bräunlichen Anstrich (den hier die meisten Gebäude haben) nicht sehr majestätisch. Doch das sollte sich noch ändern...

Zufällig waren wir am 11.11. genau 11:00 Uhr am Martin Place, wo in Sydney der Remembrance Day "gefeiert" wird. Dieser im gesamten Commonwealth veranstaltete Tag der Erinnerung an die Gefallenen des 1. Weltkriegs, ging mit einer Schweigeminute und einer Rede des Gouverneurs von New South Wales einher.

Unsere Stadttour führte uns dann in das erste Hafenviertel The Rocks. Der ursprüngliche Charme der sich hier befindlichen Lagerhäuser und Hafengebäude blieb dank liebevoller Restaurationen erhalten. Das Viertel wird heute von Restaurants, Cafés und kleinen Läden geprägt. Weiter ging es dann die scheinbar endlos langen Straßen Richtung Süden. Dabei fällt das riesige Verkehrsproblem dieser so hügeligen Stadt auf. Hier fahren einfach viel zu viele Autos und Busse um einigermaßen zügig durch die Stadt zu kommen. Daneben gibt es nur eine einzige Straßenbahnlinie im Süden der Stadt, die nicht wirklich in Anspruch genommen wird. Eine bestehende Einspurbahn über den Straßen Sydneys wurde 2013 sogar demontiert. Mit einem Ausbau hätte man dagegen wohl mehr gegen das Verkehrschaos erreichen können (entsprechende Planungen soll es wohl auch schon wieder geben).

Am zweiten (deutlich wärmeren) Tag haben wir eine Fahrt mit der Fähre von Manly im Norden direkt zum Circular Quay unternommen. Bei der Einfahrt in den Hafen, vorbei an Harbour Bridge und Oper, wirkt die Stadt dann doch sehr beeindruckend. Der Circular Quay ist aufgrund seiner Fährverbindungen zu den nördlichen Vierteln Sydneys ein Hauptknotenpunkt und touristischer Anziehungspunkt zugleich. Hier gibt es gegen Abend viele Vorstellungen von freien Künstlern, Jongleuren und Aborigines (Didgeridoo). Innerhalb des CBD gibt es neben den zahlreichen Hochhäusern immer wieder vereinzelt Gebäude aus der viktorianischen Zeit. Kirchen, das Rathaus und Museen sind Beispiele hierfür. Die meisten alten Gebäude wurden jedoch aufwendig restauriert und in Shopping Center umgewandelt. 

Am schönsten fanden wir jedoch die Harbor Bridge. Diese beeindruckende Stahlbrücke mit vier Sandsteinpylonen aus den 1930er Jahren war vor der Oper das Wahrzeichen von Sydney. Einer der Pylone dient als Museum und Aussichtsplattform. Die Aussicht von hier ist wirklich grandios.

Unsere letzte Anlaufstelle war dann der Darling Harbour. Dieser ebenfalls liebevoll restaurierte alte Hafenarm dient heute mit vielen Restaurants und Bars als buntes Vergnügungsviertel.

Montag, 10. November 2014

Pacific Coast (09.11.14)

Gute Burger, endlose Strände, warmes Wetter und eine wundervolle Landschaft sind bei weitem nicht alles was Australien zu bieten hat. Da gibt es noch die tausend Kreisverkehre, hunderte rote Ampeln in den Innenstädten, dutzende Plastiktüten im Supermarkt und Schließung der Geschäfte um vier Uhr (außerhalb der Großstädte).

Unsere Tour führte uns heute weiter in die Bananenhauptstadt Coffs Harbour. Die Führung auf der Bananenplantage Big Banana zeigte wie die Banane von Indien ins Land gebracht wurde und wie zumeist Italiener die ersten Plantagen bewirtschafteten. Mittlerweile ist die Region das größte Bananenanbaugebiet in Australien. Unsere Fahrt führte uns nun wieder etwas ins Landesinnere, den Waterfall Way entlang, wo wir auf einem Sky Walk einen wundervollen Blick in den australischen Regenwald genießen durften.

Unsere Fahrt endete wie immer auf einem der zahlreichen Campingplätze. Die Australier sind begeisterte Camper. Heute sind wir in Nabucca Heads auf dem White Albatross Holiday Park, der sehr idyllisch zwischen einer Lagune und dem Ozean gelegen ist. Entlang der Strandpromenade wurden die tristen Steine liebevoll von Reisenden jedweder Herkunft künstlerisch gestaltet.

Tweed Valley und Byron Bay (08.11.14)

Nach einer Nacht im Surferparadies (wobei wir bei unseren Strandspaziergängen eigentlich nur eine japanische Reisegruppe bei ihren ersten Surfversuchen beobachten konnten) führte unser Weg nun weg von der Küste. Im Springbrook NP wanderten wir zu einem der vielen Wasserfälle, der in eine Höhle mit Glühwürmchen und Fledermäusen mündet.
Weiter ging es durch das Tweed Valley, eine eher unaustralische Landschaft mit Bergen und grünen Weiden, Zuckerrohr- und Obstplantagen. An der Grenze zwischen Queensland und New South Wales geleiteten uns einige Oldtimer, deren Rallye durch das Tal führte, wieder zurück an die Küste, genauer gesagt nach Byron Bay.
Denn dort, am östlichsten Punkt Australiens, bietet ein Leuchtturm einen fantastischen Blick auf den Küstenstreifen und das kleine, aber sehr charmante Städtchen.

Samstag, 8. November 2014

Brisbane (05.11.14)

Pünktlich um kurz nach 8 haben wir nun endlich unseren Startpunkt erreicht. Nach knapp 2 Stunden sind wir in der Hauptstadt von Queensland gelandet. Mit dem Airtrain ging es erstmal vom Flughafen ins Zentrum, wo wir unser Hotelzimmer bezogen haben. Dann folgte die Sightseeingtour durch die 2,1 Mio. Einwohner große Stadt, die auf den ersten Blick mit einigen Wolkenkratzern, wenigen viktorianischen Gebäuden (wie das Parliament House von 1868), vielen 1980er Jahre-Bauten einen merkwürdigen architektonischen Mix abgibt. Auf der anderen Seite wird Touristen und Einheimischen einiges an Naherholung geboten. Neben dem sehr schönen Botanischen Garten, der uns einige Wasserdrachen, (Wasser-)Vögel und eine bunte Vielfalt an einheimischen Pflanzen bot, sticht insbesondere die künstliche Lagune mit Sandstrand im Stadtteil South Bank hervor.

Gold Coast (07.11.14)

Zurück über Brisbane sind wir nun südwärts unterwegs und an der Gold Coast gelandet. Dieses Gebiet soll die schönsten Strände Australiens beherbergen. Doch was uns noch mehr faszinierte, war die unerwartete Größe von Surfers Paradise. Denn hier gibt es nicht unbedingt Backpacker Hostels sondern Apartments und Hotels in den vielen Wolkenkratzern direkt am Strand. Zudem laden Einkaufszentren, Restaurants und ein Kasino zum Verweilen ein. Und nach den vielen einheimischen Spezialitäten bisher war diesmal wieder europäische Küche angesagt ;-)

Sunshine Coast (06.11.14)

Nach einer kurzen Nacht in Brisbane konnten wir unseren gut ausgestatteten Camper abholen. Den Grundbedarf an Nahrungsmitteln haben wir schnell besorgt und noch den besten Burger der Welt gegessen, bevor es dann erstmal Richtung Norden zur Sunshine Coast ging. Wie der Name schon verrät, sind die klimatischen Verhältnisse hier besonders. An Sonne und Hitze müssen wir uns erst wieder gewöhnen. In Mooloolaba haben wir uns daher erstmal die Tierwelt in der Underwater World angesehen. Weiter ging es dann nach Noosa (Bild 1), auch bekannt als das australische Venedig unter Palmen. Kilometerlange Sandstrände, wechseln sich hier mit Wasserarmen und Lagunen ab, an denen eine Villa neben der anderen steht - ein unerwartet schöner Anblick.
Die ersten Erfahrungen mit dem australischen Urwald haben wir bei unserer zweistündigen Tour durch den Noosa Nationalpark gemacht. Auf dem Rundweg entlang der Steilküste (Bild 2) waren zwar leider keine Koalas zu erblicken. Dafür hat sich aber immerhin ein Fischadler besucherfreundlich positioniert.

Montag, 3. November 2014

Arabisches Intermezzo

Kurzer Zwischenbericht von den Honeymoonern: Mit ca. einstündiger Verspätung sind wir in Abu Dhabi Richtung Australien abgehoben und nun auch in Melbourne gelandet. Der dritte Flug war mit knapp 13 Stunden schon richtig lang, aber mit der siebten Staffel Big Bang Theory haben wir uns die Zeit gut vertrieben :-). Auch einige Turbulenzen über dem Indischen Ozean haben wir gut überstanden.

Leider hat unser Anschlussflug nach Brisbane nicht mehr auf uns gewartet. Etihad hat uns ein Hotelzimmer sowie Abendessen und Frühstück spendiert. Morgen früh geht's dann mit dem ersten Flug nach Brisbane, so dass wir keine großen zeitliche Verluste haben.

Dublin

Nachdem wir in Frankfurt mit einiger Verspätung wegen Nebels nach Dublin gestartet sind, haben wir unseren ersten Zielflughafen noch gut erreicht. Nach dem Check-In im nahegelegenen Hotel ging es dann mit dem öffentlichen Bus in die Stadt (es hatte mittlerweile angefangen zu regnen). Erster Besichtigungspunkt war die Guinness-Brauerei. Sehr zu empfehlen! Ein multimediales Museum mit Freigetränk, der höchsten Dubliner Bar und schöner Aussichtsmöglichkeit.
Anschließend waren wir im Kneipenviertel Tempel Bar Essen und haben auf dem Rückweg zum Bus noch weitere Eindrücke aufgenommen.
Was wir gesehen haben, hat uns ganz gut gefallen.