Der Dezember begann mit viel Regen. Vor allem die ersten beiden Wochenenden hat es ununterbrochen
geregnet, so dass ich mir ein paar Museen angesehen habe. Das wohl bedeutenste und größte Museum, ist das 120 Jahre alte "National Museum of Singapore". Nicht nur äußerlich macht es mit seiner kolonialen Fassade was her. Auf fast 20.000m² bringt es einem die Geschichte (von der Entdeckung, über die Japanische Besatzung nach dem 2. Weltkrieg bis zur Gegenwart) Gesellschaft und Kultur Singapurs näher. Und dies auf hoch moderne Weise, da jeder Besucher einen Audioguide (wie ein größerer iPod) bekommt, mit dessen Hilfe man alles erzählt bekommt und nachlesen kann.
Das Discovery Center war dagegen eher ein Reinfall. Viel zu entdecken, gab es leider nicht und wenn dann wohl nur für Kleinkinder. Einzige Höhepunkte waren eine 4D-Krisensimulator (was passiert, wenn in der MRT-Station Raffles Place eine Bombe explodiert), eine Bustour durch das Ausbildungsgebiet der Armee und das 3D-Kino. Zudem gab es dann für die Museumsbesucher noch ein Ange
bot am Abend einen aktuellen Kinofilm zu sehen. Und so sah ich dann Madagascar 2 für 1,75€ mit fünf weiteren Personen. Billiger geht's wohl nicht.
Ab Mitte Dezember wurde es dann wieder trockener und vor allem wärmer. So konnte ich mich dann auch wieder länger draußen aufhalten und das Wetter genießen. Unter anderem im Chinesischen und Japanischen Garten, die beide ganz landestypisch gestalltet und durch eine Brücken verbunden sind. Sehr schön waren die Pagoden, die chinesischen Steinfiguren und die Bonsaiausstellung in den kleinen offenen Räumen.
Heute war ich im Sungei Buloh Wetland Reserve, dem einzigen geschützen F
eutgebiet des Landes. Das 87 ha große Naturschutzgebiet beheimatet mehr als 500 Arten tropischer Flora und Fauna und ist ein Rastplatz für Vögel auf ihrem Zug zwischen Ostasien und Indonesien, Australien, Neuseeland. Auf einer sehr interessanten 1,5-stündigen Führung durch das Mangrovengebiet bekam ich dann so einiges zu sehen: Warane, Schlammspringer (Fische, die sich auch an Land fortbewegen können), Tree Crabs (Krabben, die Bäume hoch laufen), Eisvögel (die ins Wasser tauchen, um sich ihre Nahrung zu besorgen), Spinnen, Eichhörnchen und Moskitos.

Ach ja - und an Weihnachten war ich am Hafen und hab mir ein gutes deutsches Essen gegönnt: Käsespätzle mit nem Paulaner Weißbier.
Das Discovery Center war dagegen eher ein Reinfall. Viel zu entdecken, gab es leider nicht und wenn dann wohl nur für Kleinkinder. Einzige Höhepunkte waren eine 4D-Krisensimulator (was passiert, wenn in der MRT-Station Raffles Place eine Bombe explodiert), eine Bustour durch das Ausbildungsgebiet der Armee und das 3D-Kino. Zudem gab es dann für die Museumsbesucher noch ein Ange
Ab Mitte Dezember wurde es dann wieder trockener und vor allem wärmer. So konnte ich mich dann auch wieder länger draußen aufhalten und das Wetter genießen. Unter anderem im Chinesischen und Japanischen Garten, die beide ganz landestypisch gestalltet und durch eine Brücken verbunden sind. Sehr schön waren die Pagoden, die chinesischen Steinfiguren und die Bonsaiausstellung in den kleinen offenen Räumen.
Heute war ich im Sungei Buloh Wetland Reserve, dem einzigen geschützen F
Ach ja - und an Weihnachten war ich am Hafen und hab mir ein gutes deutsches Essen gegönnt: Käsespätzle mit nem Paulaner Weißbier.
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