Liebe Daheimgebliebenen!
Wir haben seit gestern früh ein Zimmer 20 min vom Stadtzentrum entfernt. Es beinhaltet ein großes Doppelbett, einen großen Schrank und eine Kommode. Aber außerdem noch eine Klimaanlage (ist hier ein Muss). Die Vermieter sind sehr nett und ursprünglich aus Sri Lanka. Sie haben eine kleine Tochter und es wohnt hier noch ein englischer Bänker chinesischer Herkunft unseren Al
ters. Seit gestern Abend können wir auch unbgrenzt ins Internet.
Ich habe in den letzten Tagen meinen Stadtbummel fortgesetzt und kann nur immer wieder betonen, was für eine schöne Stadt Singapur ist. Mal abgesehen von den horrenden Mieten, kann man es sich hier gut gehen lassen. Heute werde ich durch den Botanischen Garten schlendern (inklusive Nationalem Orchideen Garten) und es mir gut gehen lassen. Ich schaffe zur Zeit keine großen Wegstrecken, da meine Füße immernoch soooooooooooooooooooo weh tun.
Es ist unglaublich, wie stark der Kontrast zwischen Kolonialgeschichte und Globalisierung hier zum Ausdruck
kommt. Gleichzeitig wächst die Stadt immer weiter. Singapur ist der Schmelztegel Asiens. Alle Kulturen leben hier friedlich mit- oder nebeneinander her. Zudem gibt es Feiertage von verschiedenen Religionen. Selbst Weihnachten hat hier seinen Platz gefunden. Und dennoch wird man als Europäer manchmal angestarrt. Trotzdem sind alle sehr nett.
Gruß Katrin
Wir haben seit gestern früh ein Zimmer 20 min vom Stadtzentrum entfernt. Es beinhaltet ein großes Doppelbett, einen großen Schrank und eine Kommode. Aber außerdem noch eine Klimaanlage (ist hier ein Muss). Die Vermieter sind sehr nett und ursprünglich aus Sri Lanka. Sie haben eine kleine Tochter und es wohnt hier noch ein englischer Bänker chinesischer Herkunft unseren Al
Ich habe in den letzten Tagen meinen Stadtbummel fortgesetzt und kann nur immer wieder betonen, was für eine schöne Stadt Singapur ist. Mal abgesehen von den horrenden Mieten, kann man es sich hier gut gehen lassen. Heute werde ich durch den Botanischen Garten schlendern (inklusive Nationalem Orchideen Garten) und es mir gut gehen lassen. Ich schaffe zur Zeit keine großen Wegstrecken, da meine Füße immernoch soooooooooooooooooooo weh tun.
Es ist unglaublich, wie stark der Kontrast zwischen Kolonialgeschichte und Globalisierung hier zum Ausdruck
Gruß Katrin
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